Älggialp, geografischer und spiritueller Mittelpunkt

Auf der Älggialp im südlichen Gebiet der Gemeinde Sachseln (Kanton Obwalden) befindet sich der geografische Mittelpunkt der Schweiz, der 1988 ermittelt wurde. Eine kleine pyramide markiert den Mittelpunkt. Das idyllische Dorf Sachseln liegt am Sarnersee. Das Dorf Flüeli liegt 4 km oberhalb von Sachseln.  Niklaus von Flüe (1417-1487) wohnte bis 1467 in  Flüeli. Niklaus ist … Weiter » „Älggialp, geografischer und spiritueller Mittelpunkt“

Das Schwarzbubenland

Das Schwarzbubenland besteht aus den Bezirken Dorneck und Thierstein und liegt im Kanton Solothurn, südlich vom Kanton Basel-Landschaft. Die Region bietet ideale Wander- und Bikerouten, bezaubernde Landschaften und ist mit vielen Museen, Klöstern und Burgen sowie mit römischer, mittelalterlicher und (früh-) moderner Architektur kulturhistorisch geprägt. Schöne Dörfer sind u.a. Bärschwil, Bättwil, Beinwil, Breitenbach, Büren, Büsserach, (die Stadt) Dornach, Erschwil, … Weiter » „Das Schwarzbubenland“

Hotel & Berghaus Val Sinestra

Die Bäderkultur ist aus dem Engadin nicht wegzudenken. Das Kurhaus im Val Sinestra hat jedoch eine besondere Geschichte. Das Val Sinestra liegt im Seitental des Unterengadins, östlich der Gemeinde Sent (Kanton Graubünden). Die im Val Sinestra entspringenden Mineralquellen waren der Grund für den Bau des Kurhauses im Jahr 1912. Val Sinestra ist romanisch und bedeutet … Weiter » „Hotel & Berghaus Val Sinestra“

Die Maloja Landschaft

Der geologische Untergrund bei Maloja ist 300 Millionen Jahre alt. Die Kräfte von Wasser und Eis, Pflanzen, Tieren und Menschen prägen die wunderschöne und einzigartige Landschaft am Malojapass. Dieser Pass bietet auch gute Bedingungen für den Vogelzug über die Alpen. Die Gletscher und das Klima bildeten die Voraussetzungen für die Entstehung der Moore in Maloja. … Weiter » „Die Maloja Landschaft“

Piz Lunghin und die Dreifach-Wasserscheide

Nicht weit entfernt (1.8km) vom Naturzentrum Torre Belvedere (Maloja, Kanton Graubünden),befindet sich die einzige Dreifach-Wasserscheide von Europa. Der Piz Lunghin liegt auf 2 780 m Höhe Der Pass Lunghin ist ein ganz besonderer Ort: ein Regentropfen der hier fällt, kann in drei Richtungen abfliessen: Nordwärts mit der Julia und dem Rhein in die Nordsee, südwärts … Weiter » „Piz Lunghin und die Dreifach-Wasserscheide“

Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis

Das Gebiet ist eine Kulturlandschaft, welcher eine 1000jährige Tradition zugrunde liegt. Die Themenwege und der Geologie-Steinpark vermitteln viel Wissenswertes über die Wälder, die Alpwirtschaft und die Moorlandschaft und das Leben in dieser einzigartigen Landschaft. In den tiefer liegenden Teilen der Moorlandschaft werden die Flachmoore als Streuwiesen genutzt. Streuwiesen sind Rietwiesen, die erst im Spätsommer gemäht werden, … Weiter » „Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis“

Die Felskulisse des Säntis-massivs

Schon um das Jahr 850 erwähnte ein Mönch aus dem Kloster St. Gallen in einem Brief den Säntis. Der Benediktiner-Pater Desiderius Wetter (1702-1751) berichtete in seiner Chronik, dass am 14. November 1680 zwei Geistliche und ein Naturforscher aus Zürich mit einem Führer aus Innerrhoden auf den Säntis stiegen, um einen Kometen mit Schweif möglichst auf … Weiter » „Die Felskulisse des Säntis-massivs“

Die Taminaschlucht und Sardona

Die Taminaschlucht (Kantone St. Gallen und Graubünden) ist die Bezeichnung für das Gebiet der Gemeinde Pfäfers mit den Gemeinden Valens und Vättis. Der Zugang zur Schlucht Tal erfolgt in der Regel über Bad Ragaz. Man sieht von Pfäfers die Burgruine Wartenstein, das Hotel Schloss Wartenstein, das Alte Bad Pfäfers,  die Klosterkirche, welche 1694 im Barockstil erbaut … Weiter » „Die Taminaschlucht und Sardona“

Das Waldreservat Kreisalpen

Das Reservat (Kanton St. Gallen) umfasst 470 ha Waldfläche. Das Auerhuhn ist der imposanteste und seltenste Waldbewohner in diesem Reservat. Das Reservat ist auch ein Kernlebensraum für Haselhuhn und Birkhuhn. Der Auerhuhn braucht Nadelmischwälder. Das Haselhuhn bevorzugt verwilderte Jungwaldflächen. Das Birkhuhn ist ein Bewohner der Waldrandzone. Der Kanton trägt eine besondere Verantwortung für das schweizweit … Weiter » „Das Waldreservat Kreisalpen“

Der Stausee Alp Albigna

Bereits im 19. Jahrhundert entstanden die ersten Pläne, im steilen Tal des Bergells (Kanton Graubünden) die Wasserkraft zu nutzen. Die Überschwemmungen, welche das Bergell im Jahr 1927 heimsuchten, führten zum Bau der Hochwasserschutzmauer auf Alp Albigna. Die Idee eines Speichersees war somit entstanden. Im Jahr 1955 begann das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich mit dem Staumauerbau. … Weiter » „Der Stausee Alp Albigna“