Die Wiege der Schweiz

Historisch gesehen hat sich die heutige Schweiz sehr langsam aus jahrhunderalten Bündnissen entwickelt. Der Bundesbrief von 1291 ist nicht die Gründungsurkunde, sondern regelte den Frieden und andere Sachen unter den beteiligten Orten Uri, Schwyz undUnterwalden. Die Wiege der Schweiz erzählt die Gründungsgeschichte der Eidgenossenschaft. Die Wiege der Schweiz ist ein Kulturweg in den Kantonen Uri … Weiter » „Die Wiege der Schweiz“

Das Toggenburg

Das Toggenburg (Kanton Sankt Gallen) ist ein Moasik aus Hügeln, Gipfeln, Ebenen und Tälern. Die Aussichten sind gewaltig, die Weitwanderwege  abenteurerlich und die Themenwege vielfältig. Auf 2502 m. thront der Säntis als höchster Punkt in der Bodenseeregion. Die Alp Gamplüt liegt auf der Sonnenseite des oberen Toggenburgs, vis à vis der Churfirsten. Die Churfirsten sind … Weiter » „Das Toggenburg“

Die Via Glaralpina

Die Via Glaralpina führt über 19 Etappen rund 230 Kilometer rund ums ganze Glarnerland. Über rot-weiss und blau-weiss markierte Wanderwege gehts zu Fuss vom Alpengrün bis hinauf in die Berglandschaften und sogar Gletscherwelten und  20 leicht besteigbare Gipfel. Die Via Glaralpina kann einerseits als mehrtägige Weitwanderung absolviert werden, andererseits bestehen viele Möglichkeiten, ein- und auszusteigen. Die Etappenorte sind … Weiter » „Die Via Glaralpina“

Älggialp, geografischer und spiritueller Mittelpunkt

Auf der Älggialp im südlichen Gebiet der Gemeinde Sachseln (Kanton Obwalden) befindet sich der geografische Mittelpunkt der Schweiz, der 1988 ermittelt wurde. Eine kleine pyramide markiert den Mittelpunkt. Das idyllische Dorf Sachseln liegt am Sarnersee. Das Dorf Flüeli liegt 4 km oberhalb von Sachseln.  Niklaus von Flüe (1417-1487) wohnte bis 1467 in  Flüeli. Niklaus ist … Weiter » „Älggialp, geografischer und spiritueller Mittelpunkt“

Das Schwarzbubenland

Das Schwarzbubenland besteht aus den Bezirken Dorneck und Thierstein und liegt im Kanton Solothurn, südlich vom Kanton Basel-Landschaft. Die Region bietet ideale Wander- und Bikerouten, bezaubernde Landschaften und ist mit vielen Museen, Klöstern und Burgen sowie mit römischer, mittelalterlicher und (früh-) moderner Architektur kulturhistorisch geprägt. Schöne Dörfer sind u.a. Bärschwil, Bättwil, Beinwil, Breitenbach, Büren, Büsserach, (die Stadt) Dornach, Erschwil, … Weiter » „Das Schwarzbubenland“

Hotel & Berghaus Val Sinestra

Die Bäderkultur ist aus dem Engadin nicht wegzudenken. Das Kurhaus im Val Sinestra hat jedoch eine besondere Geschichte. Das Val Sinestra liegt im Seitental des Unterengadins, östlich der Gemeinde Sent (Kanton Graubünden). Die im Val Sinestra entspringenden Mineralquellen waren der Grund für den Bau des Kurhauses im Jahr 1912. Val Sinestra ist romanisch und bedeutet … Weiter » „Hotel & Berghaus Val Sinestra“

Die Maloja Landschaft

Der geologische Untergrund bei Maloja ist 300 Millionen Jahre alt. Die Kräfte von Wasser und Eis, Pflanzen, Tieren und Menschen prägen die wunderschöne und einzigartige Landschaft am Malojapass. Dieser Pass bietet auch gute Bedingungen für den Vogelzug über die Alpen. Die Gletscher und das Klima bildeten die Voraussetzungen für die Entstehung der Moore in Maloja. … Weiter » „Die Maloja Landschaft“

Piz Lunghin und die Dreifach-Wasserscheide

Nicht weit entfernt (1.8km) vom Naturzentrum Torre Belvedere (Maloja, Kanton Graubünden),befindet sich die einzige Dreifach-Wasserscheide von Europa. Der Piz Lunghin liegt auf 2 780 m Höhe Der Pass Lunghin ist ein ganz besonderer Ort: ein Regentropfen der hier fällt, kann in drei Richtungen abfliessen: Nordwärts mit der Julia und dem Rhein in die Nordsee, südwärts … Weiter » „Piz Lunghin und die Dreifach-Wasserscheide“

Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis

Das Gebiet ist eine Kulturlandschaft, welcher eine 1000jährige Tradition zugrunde liegt. Die Themenwege und der Geologie-Steinpark vermitteln viel Wissenswertes über die Wälder, die Alpwirtschaft und die Moorlandschaft und das Leben in dieser einzigartigen Landschaft. In den tiefer liegenden Teilen der Moorlandschaft werden die Flachmoore als Streuwiesen genutzt. Streuwiesen sind Rietwiesen, die erst im Spätsommer gemäht werden, … Weiter » „Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis“

Die Felskulisse des Säntis-massivs

Schon um das Jahr 850 erwähnte ein Mönch aus dem Kloster St. Gallen in einem Brief den Säntis. Der Benediktiner-Pater Desiderius Wetter (1702-1751) berichtete in seiner Chronik, dass am 14. November 1680 zwei Geistliche und ein Naturforscher aus Zürich mit einem Führer aus Innerrhoden auf den Säntis stiegen, um einen Kometen mit Schweif möglichst auf … Weiter » „Die Felskulisse des Säntis-massivs“