Geschichte

Das Römische Reich und Romanisierung

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Die Mosaiken von Orbe-Boscéaz

Das Komplex war einer der grössten Villen nördlich der Alpen und die Grösste in der römischen Schweiz. Die Villa hatte aussergewöhnliche Dimensionen von 230 auf 90 Metern und war um fünf Innenhöfe herum organisiert, wobei die beiden wichtigsten von Kolonnaden umgeben waren. In diesem Teil gab es auch Thermen. Mosaiken schmückten die wichtigsten Räume. Neun … Weiter » „Die Mosaiken von Orbe-Boscéaz“

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Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare

Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare verbindet die wichtigsten Orte der ehemaligen römischen Provinz Germania Superior. Die rund 400 Kilometer lange Strasse folgt dem Verlauf der alten Via Romana, die das römische Legionslager Vindonissa (heute Windisch im Kanton Aargau in der Schweiz) mit der Siedlung Grinario (heute Köngen bei Stuttgart) verband. Diese Strasse ist auch in der Tabula … Weiter » „Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare“

Das Mittelalter, Kunst und die Nationalstaat

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Aktuelles:
Die Totentanz in Chur

Die Eröffnung des Domschatz-Museums in Chur ist für Ende August 2020 vorgesehen. Die Kunstwerke gehören ursprünglich zur mittelalterlichen Ausstattung der Kathedrale und der Klosterkirche St. Luzi. Sie illustrieren die 1600 Jahre kirchliche Kulturgeschichte von der Bistumsgründung im 4. Jahrhundert bis heute. Auch die Todesbilder sind dann wieder zu sehen. Diese Bilder werden im Weinkeller des … Weiter » „Die Totentanz in Chur“

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Rottweil und die Eidgenossenschaft

Die römische Stadt Arae Flaviae, die heutige Stadt Rottweil, hat seit 1519 ein Bündnis mit der Eidgenossenschaft von dreizehn Orten (oder Kantonen) und seit 1463 bereits den Status eines zugewandter Ortes. Neben Mülhausen ist Rottweil die einzige Stadt mit diesem Status, die nicht Teil der modernen Schweiz ist, wie sie in und nach der französischen … Weiter » „Rottweil und die Eidgenossenschaft“

Das lange neunzehnte Jahrhundert 1815-1918

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Bädertourismus in Engadin

Bäder- und Trinkkuren zählen zu den ältesten bekannten Heilpraktiken. Schon die Römer liebten und inszenierten das Bad und bauten auch in der heutigen Schweiz viele Thermen, zur Heilung, Vergnügen und Hygiene. In Scuol-Tarasp (Graubünden) sprudeln über 20 Quellen aus dem Fels. Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim, besser bekannt als Paracelsus (1493-1541), erwähnte schon 1533 … Weiter » „Bädertourismus in Engadin“

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Das Fürstbistum Basel nach 1813

Das Fürstbistum Basel hat in den letzten fünfhundert Jahren zwei grosse Revolutionen erlebt. Der Titel Fürstbistum ist eine Folge des Status dieses Bischofs im Heiligen Römischen Reich, zu dem er gehörte. Der Bischof hatte den hohen Status eines Fürsten (Reichsfürst). In der Hierarchie stand er also über den Herzögen und Grafen. Die erste grosse Umwälzung, … Weiter » „Das Fürstbistum Basel nach 1813“

Die multikulturelle und kosmopolitische Schweiz

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Das Wallis an einem Wendepunkt

Das Gebiet der heutigen Schweiz war seit der Römerzeit stets ein Schnittpunkt politischer, wirtschaftlicher und sozialer Entwicklungen, der Kultur und des Handels. Eine Ausstellung in Martigny (La Suisse Magazine. Max Kettel. Les reportages de 1926 à 1960) zeigt zum ersten Mal die Produktion des (vergessenen) Fotografen Max Kettel (1902-1961). Mehr als 250 Fotografien und 120 … Weiter » „Das Wallis an einem Wendepunkt“

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Eine kurze Geschichte einer Grossen Tradition

Die Fête des Vignerons (Unesco-Weltkulturerbe) ist eine Tradition, die seit dem 18. Jahrhundert von Generation zu Generation weitergegeben wird in einer Region, die sich im Kanton Waadt von Pully bis Lavey bei Wallis erstreckt. Alles begann im 17. Jahrhundert. Vevey, das an den wichtigsten europäischen Handelsrouten liegt, erwirtschaftete einen bedeutenden Teil seiner Einnahmen aus dem … Weiter » „Eine kurze Geschichte einer Grossen Tradition“